Ich war einsam und ungeliebt PDF Drucken E-Mail

Ich war 17 Jahre alt und sehr enttäuscht vom Leben. Eines Abends ging ich traurig zu Bett. Ich glaubte, dass mich niemand liebte.  Ich weinte viel und konnte nicht schlafen. Da kam mir der Gedanke: „Besuche einmal Claudia!“.

 

Den Gedanken konnte ich mir nicht erklären, da ich Claudia nicht besonders gut kannte. Sie war zwar eine meiner Mitschülerinnen, aber ich hatte wenig Kontakt zu ihr. Ich wusste jedoch, dass sie an Jesus Christus glaubte.  Endlich konnte ich einschlafen. Am nächsten Tag suchte ich Claudia auf. Wir sprachen zunächst über alltägliche Dinge. Sie merkte aber bald, dass ich sehr traurig war. Als wir darüber sprachen, erzählte ich, dass mich niemand liebte und ich nicht wüsste, warum ich auf der Welt bin. Dann sagte sie:  „ich kenne jemanden, der dich sehr liebt. Wenn du willst, kann er dir ein neues und sinnvolles Leben geben.“ Ich wusste, dass sie von Jesus sprach, meinte aber, dass ich richtige Menschen als Freunde brauchte. Sie begann mehr über Jesus zu erzählen. Da passierte etwas Unerklärliches. Sie erzählte, aber ich hörte gar nicht richtig zu, denn es war, als ob Jesus selbst direkt in mein Herz sprechen und  sagen würde: „Warum bist du so traurig? Ich liebe dich sehr und habe so viele schöne Dinge für dich bereit. Gib mir dein Herz, und ich gebe dir den Frieden.“ Ich begann vor Freude gleichzeitig zu lachen und zu weinen. Ich hatte Gottes Wort gehört. Es war ein unbeschreibliches und wohltuendes Gefühl. Claudia betete für mich, und wir waren beide so glücklich. Ich ging mit ihr dann zu den Versammlungen und hatte nach einem Monat mehr Freunde als in meinem ganzen Leben zuvor.

 

Simone W.

 

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